Angenommen Sie haben solche Jacken im Angebot und die Jacke wird an einer Puppe mit Hals und Beinen fotografiert, dann ist im Nachhinein keine Retusche notwendig. Lediglich die Jacke freistellen und Sie erhalten das Ergebnis.
Komplexer die Ansicht von vorne. Entweder mit Verwendung einer Hollowman-Puppe in Verbindung mit Freistellung, oder Puppe mit Hals und nachträglicher Retusche. Selbst beim Einsatz einer Hollowman-Puppe kann hier und da nicht auf eine Retusche verzichtet werden, da je nach Erfordernis ansonsten die Innen-Ansicht nicht gut genug dargestellt werden kann.
Posts mit dem Label Fotograf Nürnberg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fotograf Nürnberg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 30. Mai 2014
Mittwoch, 28. Mai 2014
Hollowmanfotografie für Bekleidung
Wenn Sie in Ihrem Onlineshop Fashionbilder wie das obige zeigen möchten benötigen Sie einen Hollowman. Das bedeutet im Klartext: Der Körper ist nicht mehr zu sehen und nur das Kleidungsstück wird gezeigt. Das lässt sich sowohl am Model als auch an einer Puppe realisieren. Das schwierigere sind hier nur die Träger. Ganz gleich wie Sie oder das Fotostudio die Aufnahmen erstellen, man möchte ja die Träger ohne den Körper sehen und dazu bedarf es entweder eines zusätzlichen Fotos oder einer Befestigungsmöglichkeit inklusive Retusche. In der Regel entstehen solche Aufnahmen an einem Mannequin (Puppe), da Sie damit immer wieder reproduzierbare Ergebnisse erhalten, schon alleine was die Körperform angeht.
Freitag, 9. Mai 2014
Produktfoto - Ersatzteile überzeugend vermarkten
Produktbilder ausserhalb der Norm sind nicht aus reinem Spaß an der Sache entstanden, sondern haben in aller Regel einen wohlüberlegten Hintergrund. Mit dem obigen Foto alleine würden Sie für die Bohrmaschine wohl nicht zwangsweise höhere Verkäufe erzielen können.
Wenn Sie allerdings Ersatzteile für diese Bohrmaschine anböten und einen Shop für Schrauber & Bastler führten, die sich auch nicht scheuen mal etwas zu löten oder Zahnräder einzusetzen, so könnte das für Ihre Kundschaft schon recht interessant sein.
Anhand eines solchen Bildes, welches dann zu beschreiben wäre, anstatt Details steht dort natürlich die Teilenummer, so das man auch gleich das richtige Ersatzteil bestellen kann. Zuhause hat der Kunde die Bohrmaschine schon geöffnet, weil Sie nicht mehr richtig arbeitet. Wenn er dann sieht dass das Zahnrad beschädigt ist und er dafür Ersatz benötigt, wird er bei Ihnen "eineindeutig" fündig, weil er genau die Lage/Position des Teils am Bildschirm mit seiner Bohrmaschine vergleichen kann. Das erleichtert auch danach das Zusammensetzen, damit wieder alles an Ort und Stelle ist. Damit bieten Sie in Ihrem Shop einen wirklichen Mehrwert, da Sie nicht nur das reine Ersatzteil anbieten, sondern auch noch einen gewissen Teil der Problemlösung bildlich darstellen.
Noch genauer und hilfreicher sind dann Erklärvideos, die den Austausch eines Ersatzteiles zeigen.
Damit lassen sich die notwendigen Handgriffe für die Heimanwender nachvollziehen, und Sie haben noch die Möglichkeit After-Sales Maßnahmen einfließen zu lassen, wie bspw. bestimmte Werkzeuge, die das Öffnen des Produktes erleichtern oder die Bearbeitung eines bestimmten Materials erst ermöglichen. Diese können dann entweder indirekt beworben werden, indem man deren Einsatz während des Videos sieht oder ganz plakativ beworben werden, bspw. durch kurze Einblendung der Artikelnummer und des Preises.
Wenn Sie allerdings Ersatzteile für diese Bohrmaschine anböten und einen Shop für Schrauber & Bastler führten, die sich auch nicht scheuen mal etwas zu löten oder Zahnräder einzusetzen, so könnte das für Ihre Kundschaft schon recht interessant sein.
Anhand eines solchen Bildes, welches dann zu beschreiben wäre, anstatt Details steht dort natürlich die Teilenummer, so das man auch gleich das richtige Ersatzteil bestellen kann. Zuhause hat der Kunde die Bohrmaschine schon geöffnet, weil Sie nicht mehr richtig arbeitet. Wenn er dann sieht dass das Zahnrad beschädigt ist und er dafür Ersatz benötigt, wird er bei Ihnen "eineindeutig" fündig, weil er genau die Lage/Position des Teils am Bildschirm mit seiner Bohrmaschine vergleichen kann. Das erleichtert auch danach das Zusammensetzen, damit wieder alles an Ort und Stelle ist. Damit bieten Sie in Ihrem Shop einen wirklichen Mehrwert, da Sie nicht nur das reine Ersatzteil anbieten, sondern auch noch einen gewissen Teil der Problemlösung bildlich darstellen.
Noch genauer und hilfreicher sind dann Erklärvideos, die den Austausch eines Ersatzteiles zeigen.
Damit lassen sich die notwendigen Handgriffe für die Heimanwender nachvollziehen, und Sie haben noch die Möglichkeit After-Sales Maßnahmen einfließen zu lassen, wie bspw. bestimmte Werkzeuge, die das Öffnen des Produktes erleichtern oder die Bearbeitung eines bestimmten Materials erst ermöglichen. Diese können dann entweder indirekt beworben werden, indem man deren Einsatz während des Videos sieht oder ganz plakativ beworben werden, bspw. durch kurze Einblendung der Artikelnummer und des Preises.
Dienstag, 4. März 2014
Möbelfotos-Innenleben zeigen
Im Möbel-Onlineshop hat der Besteller einen Nachteil, er kann das Produkt nicht ausprobieren.
Probesitzen oder -liegen entfällt. Wenn es nun aber nicht nur darum geht das die nächste Couchgarnitur schön aussehen soll, sondern obendrein auch noch bequem sein muss, dann wird es schwierig. Sie haben die Möglichkeit mittels Video den Sitzkomfort darzustellen, ein Model setzt sich auf das Sofa und man sieht ob das Model auf der Sitzfläche einsinkt oder sich nichts verändert.
Eine weitere Möglichkeit bietet ein Möbelfoto wie die obige. Anhand dessen sieht der Interessent, dass es sich um ein Sofa mit mehreren Lagen und Spannfedern handelt. Was das für Lagen sind, also aus welchem Material usw., lässt sich alles im Bild mit Hotspots unterbringen, so das der Interessent die gewünschten Punkte ansteuert und dann weitere Details erfährt. Das gibt mehr Sicherheit auch wirklich das Richtige zu bestellen und nachher nicht enttäuscht zu sein.
Probesitzen oder -liegen entfällt. Wenn es nun aber nicht nur darum geht das die nächste Couchgarnitur schön aussehen soll, sondern obendrein auch noch bequem sein muss, dann wird es schwierig. Sie haben die Möglichkeit mittels Video den Sitzkomfort darzustellen, ein Model setzt sich auf das Sofa und man sieht ob das Model auf der Sitzfläche einsinkt oder sich nichts verändert.
Eine weitere Möglichkeit bietet ein Möbelfoto wie die obige. Anhand dessen sieht der Interessent, dass es sich um ein Sofa mit mehreren Lagen und Spannfedern handelt. Was das für Lagen sind, also aus welchem Material usw., lässt sich alles im Bild mit Hotspots unterbringen, so das der Interessent die gewünschten Punkte ansteuert und dann weitere Details erfährt. Das gibt mehr Sicherheit auch wirklich das Richtige zu bestellen und nachher nicht enttäuscht zu sein.
Mittwoch, 12. Februar 2014
Akzeptable Bilder in umsatzstarke Produktbilder verwandeln
Sie haben leistungsfähige Produkte im Sortiment, die nicht nur durch gekünstelte Marketingfloskeln das scheinbar unmögliche leisten, sondern wirklich gut sind, nur fehlt Ihnen noch das passende Foto um das Spitzenprodukt auch zu vermarkten?
Die Standardantwort die jetzt wahrscheinlich jeder erwartet ist klar. Neues, überzeugendes, qualitativ ansprechendes Produktfoto anfertigen. Das ist mit Sicherheit auch nicht verkehrt. Doch wenn es wirklich schnell gehen muss und die Aufnahmen eigentlich schon am besten gestern hätten stattfinden müssen und Sie beispielsweise schon ein Bild wie oben links haben, können Sie rechts oben sehen, was sich daraus noch machen lässt, mittels Freistellung, Retusche und dem Einfügen eines neuens Unter- und Hintergrundes.
Dazu muss man natürlich hinzufügen, dass es darauf ankommt in welcher Auflösung das Ausgangsbild vorliegt. Für die Einbindung auf der Webseite des Unternehmens ist das unproblematisch. Möchten Sie eine DIN A4 Seite damit füllen und in einem Magazin für das Produkt werben, muss das ursprüngliche Bild schon in guter Auflösung und verwacklungsfrei vorliegen, um zumindest die Grundvoraussetzungen zu schaffen. Es gibt deshalb häufig mehrere Möglichkeiten zu einem guten Ergebnis zu kommen.
Die Standardantwort die jetzt wahrscheinlich jeder erwartet ist klar. Neues, überzeugendes, qualitativ ansprechendes Produktfoto anfertigen. Das ist mit Sicherheit auch nicht verkehrt. Doch wenn es wirklich schnell gehen muss und die Aufnahmen eigentlich schon am besten gestern hätten stattfinden müssen und Sie beispielsweise schon ein Bild wie oben links haben, können Sie rechts oben sehen, was sich daraus noch machen lässt, mittels Freistellung, Retusche und dem Einfügen eines neuens Unter- und Hintergrundes.
Dazu muss man natürlich hinzufügen, dass es darauf ankommt in welcher Auflösung das Ausgangsbild vorliegt. Für die Einbindung auf der Webseite des Unternehmens ist das unproblematisch. Möchten Sie eine DIN A4 Seite damit füllen und in einem Magazin für das Produkt werben, muss das ursprüngliche Bild schon in guter Auflösung und verwacklungsfrei vorliegen, um zumindest die Grundvoraussetzungen zu schaffen. Es gibt deshalb häufig mehrere Möglichkeiten zu einem guten Ergebnis zu kommen.
Dienstag, 4. Februar 2014
Beschädigte Produkte fotografieren?
Es gibt Fotos, da hilft beste Vorbereitung des Materials, pfleglicher Umgang, etc. einfach nichts, weil die Ware im Fotostudio schon beschädigt angekommen ist. Prinzipiell lässt sich bei Massenware natürlich ein Ersatzprodukt zusenden, aber im ein oder anderen Fall geht dies nicht (Einzelstück/Mock-Up/...). Lohnt es sich dann überhaupt noch ein Foto vom beschädigten Produkt zu machen?
Ja und Nein.
Mittels Retusche lassen sich auch noch im Nachhinein eingedrückte Kanten, Kratzer in Glasoberflächen oder kleine Löcher im Stoff eines Kleides beheben.
Nein, wenn der Schaden so groß oder so offensichtlich ist, dass eine Retusche ausgeschlossen werden muss. Wenn bspw. bei dieser Hose nur eine Gesäßtasche auf nur einer Seite vorhanden wäre, im tadellosen Zustand und bei der angelieferten Hose würde diese fehlen, so ist eine Retusche nicht möglich. Denn es fehlt das Ausgangsmaterial, die Hosentasche, die man ansonsten noch anbringen könnte.
Kurz und knapp wenn Packshots oder Produktfotos erstellt werden und das Produkt nicht in tadellosem Zustand ist, kann in den meisten Fällen die Fotografie in Kombination mit der Retusche doch noch zu einem perfekten Ergebnis kommen.
Ja und Nein.
Mittels Retusche lassen sich auch noch im Nachhinein eingedrückte Kanten, Kratzer in Glasoberflächen oder kleine Löcher im Stoff eines Kleides beheben.
Nein, wenn der Schaden so groß oder so offensichtlich ist, dass eine Retusche ausgeschlossen werden muss. Wenn bspw. bei dieser Hose nur eine Gesäßtasche auf nur einer Seite vorhanden wäre, im tadellosen Zustand und bei der angelieferten Hose würde diese fehlen, so ist eine Retusche nicht möglich. Denn es fehlt das Ausgangsmaterial, die Hosentasche, die man ansonsten noch anbringen könnte.
Kurz und knapp wenn Packshots oder Produktfotos erstellt werden und das Produkt nicht in tadellosem Zustand ist, kann in den meisten Fällen die Fotografie in Kombination mit der Retusche doch noch zu einem perfekten Ergebnis kommen.
Mittwoch, 22. Januar 2014
Details dem Kunden vermitteln
Damit sich ein Produkt X auch verkauft ist es je nach Nachfrage nicht immer ausreichend nur ein Bild im Shop davon einzustellen. Denn eine Ansicht die ein großes Produkt komplett zeigt, lässt leider keine Details erkennen. Diese sind aber im ein oder anderen Fall für Interessenten wichtig. Wo liegen die Anschlüsse des Gerätes, sehen diese so aus wie bei mir zu Hause? Also Fragen die bestimmt auch in der textlichen Beschreibung vorhanden sind, aber rein vom Begriff nicht jedem etwas sagen. Es ist somit für viele einfacher direkt am Bild zu erkennen, ob das Produkt passt, oder eben nicht. Durch aussagekräftige Produktfotos werden somit auch Retouren vermieden und auch viele telefonische Nachfragen oder Fragen per mail bereits im Bild beantwortet.
Mittwoch, 8. Januar 2014
Long Pages - ein Kriterium um sich vom Wettbewerb zu differenzieren
![]() | |
| Chinesisches Beispiel für eine Long page |
Onlineshop A bietet einen Tisch zum Preis X an, genau so wie viele anderen Onlineshops auch. Es gibt ein Bild des Tisches, wie bei den Wettbewerbern auch. Das Problem ist offensichtlich. Dem Endkunden ist es schlußendlich egal ob er bei Onlineshop A oder den Wettbewerben einkauft. Denn alle bieten den selben Tisch zu den gleichen Konditionen und weitere Informationen gibt es keine. Das ist bei vielen Shops die IST-Situation. Mit wenig Aufwand den höchstmöglichsten Gewinn erzielen erstrebt sicherlich jeder. Diese Strategie wird bei zunehmendem Wettbewerb aber immer schwieriger in der Umsetzung. Es müssen also neue Ansätze her, um diesem Problem zu begegnen.
Hier setzen die Long pages an. Statt langatmiger Produktbeschreibungen, die oft nicht gelesen werden, oder aber auch den viel zu kurzen Produktinformationen werden Bilder mit Text kombiniert.
Mit den Angaben B/H/T (Breite/Höhe/Tiefe) kann man als Besteller nicht immer unbedingt etwas anfangen, denn was ist denn nun die Tiefe? Viel einfacher und bedarfsgerechter wirkt es auf Interessenten, wenn diese Maßeinheiten schon im Bild vermerkt sind. Sie sehen den Tisch und die Angaben in cm finden sich direkt im Bild. Somit kommt es auch definitiv nicht zu Mißverständnissen. Mit weiteren Fotos werden Details gezeigt, bspw. Verzierungen, oder auch die leichte Montage verdeutlicht. Die Bilder unterstreichen dabei schlußendlich das Kaufargument. Das kann sein Eleganz, stabile Bauweise, uvm.
Mit den Angaben B/H/T (Breite/Höhe/Tiefe) kann man als Besteller nicht immer unbedingt etwas anfangen, denn was ist denn nun die Tiefe? Viel einfacher und bedarfsgerechter wirkt es auf Interessenten, wenn diese Maßeinheiten schon im Bild vermerkt sind. Sie sehen den Tisch und die Angaben in cm finden sich direkt im Bild. Somit kommt es auch definitiv nicht zu Mißverständnissen. Mit weiteren Fotos werden Details gezeigt, bspw. Verzierungen, oder auch die leichte Montage verdeutlicht. Die Bilder unterstreichen dabei schlußendlich das Kaufargument. Das kann sein Eleganz, stabile Bauweise, uvm.
![]() | |||
| Weiteres Beispiel aus China |
Mit der long page haben Sie somit die Möglichkeit Ihren Kunden voll und ganz vom Produkt zu überzeugen und mit Argumenten, also guten Bildern und kurzen Anmerkungen in Textform zu überzeugen. Die long page können Sie sich so ähnlich vorstellen, wie wenn Sie im Laden eine Beratung zum Produkt bekommen, was ja in Onlineshops noch häufig nicht der Fall ist.
Die Fotos sollten dabei überwiegend selbsterklärend sein oder zumindest die textliche Aussage im oder unter dem Bild eindeutig erklären. Wenn Sie sich jetzt fragen, wieso werden hier chinesische Beispiele gezeigt? Ganz einfach. In Asien sind die long pages bereits weit verbreitet, da hier der Wettbewerb im Gegensatz zu Europa noch deutlich stärker ist. Um dort am Markt Erfolg zu haben bedarf es schon einiges an Differenzierung, so das potentielle Kunden geneigt sind im Shop einzukaufen.
Mit Engagement und guten Bildern können Sie somit Ihren Shop zum bevorzugten Einkaufsparadies machen.
Mit Engagement und guten Bildern können Sie somit Ihren Shop zum bevorzugten Einkaufsparadies machen.
Dienstag, 17. Dezember 2013
Das Problem mit der Produktverpackung
Das eine ist das Produkt selbst, das andere die Produktverpackung, also der Auslieferungszustand wie es der Kunde erhält. Wenn Sie prinzipiell ein Foto von der Verpackung im Onlineshop haben möchten, oder aufgefordert werden diese auch zu zeigen, so könnte man meinen kein Problem. Eben ein Foto davon machen. Doch nicht immer sehen diese Umverpackungen so hervorragend aus, wie auf der Herstellerseite. Das hat noch gar nichts damit zu tun wie Sie die Verpackung fotografiert haben oder diese vom Fotografen erhalten haben. Viel mehr sind die Schachteln häufig nicht in tadellosem Zustand.
Tadellos bezieht sich hier auf leicht eingeknickte Ecken, also nicht wirklich eckig. Vollgestopfte Verpackungen die eher rund als eckig wirken, weil der Inhalt nach aussen drückt und so weiter.
Wir helfen Ihnen auch bei der optimalen Darstellung der Produktverpackung, so das diese optimal dargestellt wird. Hier lassen sich auch im Nachhinein noch Verbesserungen durchführen, so dass das Gesamtbild deutlich hochwertiger wirkt.
Tadellos bezieht sich hier auf leicht eingeknickte Ecken, also nicht wirklich eckig. Vollgestopfte Verpackungen die eher rund als eckig wirken, weil der Inhalt nach aussen drückt und so weiter.
Wir helfen Ihnen auch bei der optimalen Darstellung der Produktverpackung, so das diese optimal dargestellt wird. Hier lassen sich auch im Nachhinein noch Verbesserungen durchführen, so dass das Gesamtbild deutlich hochwertiger wirkt.
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Produkte bei der Arbeit zeigen - Kunden überzeugen
Das reine Produktbild eines Artikels kennt man in der Regel. Der Interessent sucht nach einem ganz bestimmten Modell und erkennt nach einiger Zeit schon am Aussehen, dass es sich um das Gesuchte oder einen anderen Typ handelt. Was häufig nicht zu sehen ist, sind weitere Informationen zum Produkt, nämlich wie sich dieses im Einsatz verhält.
Gerade damit kann man sich aber von Mitbewerbern abgrenzen und potentiellen Kunden mehr Informationsgehalt bieten. Im obigen Bild ist klar, dass ein Steinbohrer zum Einsatz kommt, denn mit einem Holzbohrer wäre der Effekt gleich Null und der Motor würde überlastet werden. Gleichzeitig vermitteln die fliegenden Bestandteile des Steins die Kraft, die in der Bohrmaschine zu stecken scheint. Hier nur eine Momentaufnahme. Es vermittelt die Funktion wofür das Gerät gedacht ist. In einem Produktvideo lässt sich alles noch deutlich eindrucksvoller vermitteln. Vergessen Sie nicht das typische Geräusch welches eine Bohrmaschine oder ein Bohrmeißel erzeugt. Für viele nervtötend. Diejenigen die sich für solche Produkte interessieren finden deren Klang aber keineswegs so schlimm, meist ist das Gegenteil der Fall. Warum also auf das "Hörvergnügen" verzichten?
Gerade damit kann man sich aber von Mitbewerbern abgrenzen und potentiellen Kunden mehr Informationsgehalt bieten. Im obigen Bild ist klar, dass ein Steinbohrer zum Einsatz kommt, denn mit einem Holzbohrer wäre der Effekt gleich Null und der Motor würde überlastet werden. Gleichzeitig vermitteln die fliegenden Bestandteile des Steins die Kraft, die in der Bohrmaschine zu stecken scheint. Hier nur eine Momentaufnahme. Es vermittelt die Funktion wofür das Gerät gedacht ist. In einem Produktvideo lässt sich alles noch deutlich eindrucksvoller vermitteln. Vergessen Sie nicht das typische Geräusch welches eine Bohrmaschine oder ein Bohrmeißel erzeugt. Für viele nervtötend. Diejenigen die sich für solche Produkte interessieren finden deren Klang aber keineswegs so schlimm, meist ist das Gegenteil der Fall. Warum also auf das "Hörvergnügen" verzichten?
Freitag, 6. Dezember 2013
Kamera - sinnvolles Zubehör
Ob Sie nun Produktfotos selbst erstellen oder im Urlaub schöne Bilder machen wollen, es gibt ein ungemein nützliches Teil für Kameras mit Objektiv, auf das Sie nicht verzichten sollten.
Genauer gesagt geht es um Filter. Ganz normale UV (0) Filter fürs Objektiv halten Staub von der Frontlinse fern und was durchaus mal vorkommen kann, Sie vermeiden damit Fingerabdrücke auf der Linse. Staub lässt sich ja noch runterblasen, aber Fingerabdrücke müssen Sie schon mit einem Tuch entfernen. Meistens haben die Objektivoberflächen spezialvergütetes Glas, das mag fürs Bild sehr gut sein, wenn Sie die Optik reinigen wollen ist das aber eher nachteilig. Die Filter gibt es in verschiendenen Glasdurchmessern, also dann jeweils passend für Ihr Objektiv. Hier gibt es günstige Filter mit einfachem Glas und hochvergütetes Glas, was dann auch teurer ist. Bei den ganz billigen Filter sollten Sie lieber einen Bogen herum machen, bei bekannten Markenprodukten wie B&W, Hoya, Tiffen,.. lässt sich bei der Auswahl in der Regel nichts falsch machen. Sollten Sie zufällig auch noch Objektive mit dem selben Durchmesser haben, so können Sie einen Filter für mehrere Objektive verwenden. Die UV (0) Filter dienen also in erster Linie nur dem Schutz der Linse, es sind keine Neutraldichte Filter, machen das Bild nicht dunkler oder verändern den Kontrast. Das diese Filter die Bildqualität negativ beeinträchtigen konnten wir im täglichen Praxiseinsatz nicht feststellen. Es gibt wie oben schon geschrieben natürlich Qualitätsunterschiede. Wenn Sie einen Filter für 82 mm neu für 9,99 EUR angeboten bekommen, könnte es gut sein, dass die Qualität hier nur suboptimal sein kann. Denn je größer der Objektivdurchmesser, desto teurer werden die Filter.
Genauer gesagt geht es um Filter. Ganz normale UV (0) Filter fürs Objektiv halten Staub von der Frontlinse fern und was durchaus mal vorkommen kann, Sie vermeiden damit Fingerabdrücke auf der Linse. Staub lässt sich ja noch runterblasen, aber Fingerabdrücke müssen Sie schon mit einem Tuch entfernen. Meistens haben die Objektivoberflächen spezialvergütetes Glas, das mag fürs Bild sehr gut sein, wenn Sie die Optik reinigen wollen ist das aber eher nachteilig. Die Filter gibt es in verschiendenen Glasdurchmessern, also dann jeweils passend für Ihr Objektiv. Hier gibt es günstige Filter mit einfachem Glas und hochvergütetes Glas, was dann auch teurer ist. Bei den ganz billigen Filter sollten Sie lieber einen Bogen herum machen, bei bekannten Markenprodukten wie B&W, Hoya, Tiffen,.. lässt sich bei der Auswahl in der Regel nichts falsch machen. Sollten Sie zufällig auch noch Objektive mit dem selben Durchmesser haben, so können Sie einen Filter für mehrere Objektive verwenden. Die UV (0) Filter dienen also in erster Linie nur dem Schutz der Linse, es sind keine Neutraldichte Filter, machen das Bild nicht dunkler oder verändern den Kontrast. Das diese Filter die Bildqualität negativ beeinträchtigen konnten wir im täglichen Praxiseinsatz nicht feststellen. Es gibt wie oben schon geschrieben natürlich Qualitätsunterschiede. Wenn Sie einen Filter für 82 mm neu für 9,99 EUR angeboten bekommen, könnte es gut sein, dass die Qualität hier nur suboptimal sein kann. Denn je größer der Objektivdurchmesser, desto teurer werden die Filter.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Virtuelle Rundgänge
Virtuelle Rundgänge sind besonders dann interessant, wenn Sie Interessenten auf Ihrer Webseite die Räumlichkeiten zeigen möchten. Damit hat der Betrachter die Möglichkeit von Raum zu Raum zu wandern und dies in einer Rundumansicht. Also von Decke zu Boden und von links nach rechts. Es ist ganz so als wäre man schon vor Ort.
Auch bei Museen oder weitläufigen Aussenanlagen, wo interessante Sehenswürdigkeiten zu sehen sind, lässt sich durch Hotspots im Bild von einem Punkt zum anderen reisen.
Haben Sie u.a. eine Musterhaus-Ausstellung, so lässt sich hier auch von Haus zu Haus (im Innen- und Aussenbereich) flanieren.
Auch bei Museen oder weitläufigen Aussenanlagen, wo interessante Sehenswürdigkeiten zu sehen sind, lässt sich durch Hotspots im Bild von einem Punkt zum anderen reisen.
Haben Sie u.a. eine Musterhaus-Ausstellung, so lässt sich hier auch von Haus zu Haus (im Innen- und Aussenbereich) flanieren.
Abonnieren
Posts (Atom)














