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Freitag, 30. Mai 2014

Hollowmanfotografie für Bekleidung Teil 2

Angenommen Sie haben solche Jacken im Angebot und die Jacke wird an einer Puppe mit Hals und Beinen fotografiert, dann ist im Nachhinein keine Retusche notwendig. Lediglich die Jacke freistellen und Sie erhalten das Ergebnis.

Komplexer die Ansicht von vorne. Entweder mit Verwendung einer Hollowman-Puppe in Verbindung mit Freistellung, oder Puppe mit Hals und nachträglicher Retusche. Selbst beim Einsatz einer Hollowman-Puppe kann hier und da nicht auf eine Retusche verzichtet werden, da je nach Erfordernis ansonsten die Innen-Ansicht nicht gut genug dargestellt werden kann.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Hollowmanfotografie für Bekleidung

Wenn Sie in Ihrem Onlineshop Fashionbilder wie das obige zeigen möchten benötigen Sie einen Hollowman. Das bedeutet im Klartext: Der Körper ist nicht mehr zu sehen und nur das Kleidungsstück wird gezeigt. Das lässt sich sowohl am Model als auch an einer Puppe realisieren. Das schwierigere sind hier nur die Träger. Ganz gleich wie Sie oder das Fotostudio die Aufnahmen erstellen, man möchte ja die Träger ohne den Körper sehen und dazu bedarf es entweder eines zusätzlichen Fotos oder einer Befestigungsmöglichkeit inklusive Retusche. In der Regel entstehen solche Aufnahmen an einem Mannequin (Puppe), da Sie damit immer wieder reproduzierbare Ergebnisse erhalten, schon alleine was die Körperform angeht.

Freitag, 9. Mai 2014

Produktfoto - Ersatzteile überzeugend vermarkten

Produktbilder ausserhalb der Norm sind nicht aus reinem Spaß an der Sache entstanden, sondern haben in aller Regel einen wohlüberlegten Hintergrund. Mit dem obigen Foto alleine würden Sie für die Bohrmaschine wohl nicht zwangsweise höhere Verkäufe erzielen können.

Wenn Sie allerdings Ersatzteile für diese Bohrmaschine anböten und einen Shop für Schrauber & Bastler führten, die sich auch nicht scheuen mal etwas zu löten oder Zahnräder einzusetzen, so könnte das für Ihre Kundschaft schon recht interessant sein.

Anhand eines solchen Bildes, welches dann zu beschreiben wäre, anstatt Details steht dort natürlich die Teilenummer, so das man auch gleich das richtige Ersatzteil bestellen kann. Zuhause hat der Kunde die Bohrmaschine schon geöffnet, weil Sie nicht mehr richtig arbeitet. Wenn er dann sieht dass das Zahnrad beschädigt ist und er dafür Ersatz benötigt, wird er bei Ihnen "eineindeutig" fündig, weil er genau die Lage/Position des Teils am Bildschirm mit seiner Bohrmaschine vergleichen kann. Das erleichtert auch danach das Zusammensetzen, damit wieder alles an Ort und Stelle ist. Damit bieten Sie in Ihrem Shop einen wirklichen Mehrwert, da Sie nicht nur das reine Ersatzteil anbieten, sondern auch noch einen gewissen Teil der Problemlösung bildlich darstellen.

Noch genauer und hilfreicher sind dann Erklärvideos, die den Austausch eines Ersatzteiles zeigen.
Damit lassen sich die notwendigen Handgriffe für die Heimanwender nachvollziehen, und Sie haben noch die Möglichkeit After-Sales Maßnahmen einfließen zu lassen, wie bspw. bestimmte Werkzeuge, die das Öffnen des Produktes erleichtern oder die Bearbeitung eines bestimmten Materials erst ermöglichen. Diese können dann entweder indirekt beworben werden, indem man deren Einsatz während des Videos sieht oder ganz plakativ beworben werden, bspw. durch kurze Einblendung der Artikelnummer und des Preises.

Mittwoch, 9. April 2014

Details bei Produktfotos in der Darstellung mit einbeziehen

Wenn es darum geht ein Produkt zu verkaufen, so zeigt man dies für gewöhlich im Ganzen. Somit weis jeder wie es aussieht und um was es sich handelt. Das ist praktisch die Mindestanforderung. Wenn das Produkt erklärungsbedürftig ist oder einen Zusatznutzen bietet macht es Sinn diesen Nutzen für Interessenten auch verständlich darzulegen. Das lässt sich einerseits mit der Produktbeschreibung machen, andererseits durch Detailaufnahmen, wie bspw. oben im Bild der ausklappbare Langhaarschneider. Dazu ein kurzes Stichwort und dem Betrachter ist auf einem Blick klar um was es geht.

Dies ersetzt die Produktbeschreibung nicht, kommt Onlineshopkunden aber sehr entgegen, da Sie schnell informiert sind und sich im Anschluß, bei Interesse, mit der Produktbeschreibung auseinandersetzen. Die einzelnen Produktfotos, welche die Details des Rasierers zeigen, lassen sich natürlich auch als einzelnes Bild im Shop zeigen. Dann müssten die Interessenten auf der Produktseite aber auch jedes Bild einzeln anklicken. So wird das Interesse gleich in einem zusammenhängenden "Aufmacher" präsentiert, was dazu verleitet sich mit dem Produkt näher auseinander zu setzen, bis es zum Kauf kommt.

Dienstag, 4. März 2014

Möbelfotos-Innenleben zeigen

Im Möbel-Onlineshop hat der Besteller einen Nachteil, er kann das Produkt nicht ausprobieren.
Probesitzen oder -liegen entfällt. Wenn es nun aber nicht nur darum geht das die nächste Couchgarnitur schön aussehen soll, sondern obendrein auch noch bequem sein muss, dann wird es schwierig. Sie haben die Möglichkeit mittels Video den Sitzkomfort darzustellen, ein Model setzt sich auf das Sofa und man sieht ob das Model auf der Sitzfläche einsinkt oder sich nichts verändert.

Eine weitere Möglichkeit bietet ein Möbelfoto wie die obige. Anhand dessen sieht der Interessent, dass es sich um ein Sofa mit mehreren Lagen und Spannfedern handelt. Was das für Lagen sind, also aus welchem Material usw., lässt sich alles im Bild mit Hotspots unterbringen, so das der Interessent die gewünschten Punkte ansteuert und dann weitere Details erfährt. Das gibt mehr Sicherheit auch wirklich das Richtige zu bestellen und nachher nicht enttäuscht zu sein.

Freitag, 10. Januar 2014

Long pages - multimedial gestalten

Neben der Kombination von Text und Bild lassen sich in die long pages natürlich auch Videos einbinden.

Das hat den Vorteil für Ihre Kundschaft, dass das Produkt in Aktion gezeigt wird und die Komponente Audio/Sprache mit dazu kommt. Es ist nicht nur bequemer sich ein Produktvideo anzusehen, es kann auch weitere Aspekte vermitteln, die sich im Bild, aber auch mittels Text nur schwer erklären lassen. Sie bieten somit im Gegensatz zum Wettbewerb eine ausführliche und optimale Vorstellung des jeweiligen Produktes, so das sich Interessenten ihres Kaufes sicher sein können und ohne Bednken zugreifen.

Freitag, 27. Dezember 2013

Präsentation von Onlineshops auf mobilen Endgeräten


Mit Mobile Commerce ergeben sich für Unternehmen hier und da nicht nur tolle, weitere Vertriebswege, es gibt leider auch das ein und andere Problem zu umschiffen. Webseiten die mit gut animierten Flash-Animationen Eindruck machen wirken auf mobilen Endgeräten auf einmal als hätte man vergessen wichtige Bilder hochzuladen. Gerade dann wenn Sie Ihre Produkte als Flash präsentiert haben ist das so, als würde der Shop leer sein. Um dieser Problematik entgegen zu wirken, sollten Sie Informationen, die für Interessenten unabdingbar sind (Text, Bild, Zahlungsabwicklung,...) so hinterlegen, das Sie sowohl auf Desktop Rechnern und mobilen Endgeräten problemlos angezeigt werden können.

Bei Bilder tun Sie sich leicht, denn die gängigen Bildformate jpg und png lassen sich durch die Browser problemlos anzeigen. Aber was machen Sie mit Ihren animierten Inhalten?
Ganz einfache Animationen können Sie wie es früher war mit gif anzeigen lassen. Sie können auch Videos einfügen, die dann abgespielt werden. Mit Java Script müssen Sie sich entweder etwas besser auskennen oder auf Vorlagen zurückgreifen und diese dann am mobilen Endgerät testen.

Hat Ihr Shop beispielsweise 360-Grad Abbildungen, also es dreht sich bspw. ein Schuh, so bieten Umgebungen wie Magento bspw. dafür Lösungen an. Das was zum Einsatz kommt, sollte HTML5 Standard besitzen, so dass Ihr Shop auf mobilen Endgeräten genau so gut zur Geltung kommt, wie auf PC und Mac.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Das Problem mit der Produktverpackung

Das eine ist das Produkt selbst, das andere die Produktverpackung, also der Auslieferungszustand wie es der Kunde erhält. Wenn Sie prinzipiell ein Foto von der Verpackung im Onlineshop haben möchten, oder aufgefordert werden diese auch zu zeigen, so könnte man meinen kein Problem. Eben ein Foto davon machen. Doch nicht immer sehen diese Umverpackungen so hervorragend aus, wie auf der Herstellerseite. Das hat noch gar nichts damit zu tun wie Sie die Verpackung fotografiert haben oder diese vom Fotografen erhalten haben. Viel mehr sind die Schachteln häufig nicht in tadellosem Zustand.

Tadellos bezieht sich hier auf leicht eingeknickte Ecken, also nicht wirklich eckig. Vollgestopfte Verpackungen die eher rund als eckig wirken, weil der Inhalt nach aussen drückt und so weiter.

Wir helfen Ihnen auch bei der optimalen Darstellung der Produktverpackung, so das diese optimal dargestellt wird. Hier lassen sich auch im Nachhinein noch Verbesserungen durchführen, so dass das Gesamtbild deutlich hochwertiger wirkt.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Produkte bei der Arbeit zeigen - Kunden überzeugen

Das reine Produktbild eines Artikels kennt man in der Regel. Der Interessent sucht nach einem ganz bestimmten Modell und erkennt nach einiger Zeit schon am Aussehen, dass es sich um das Gesuchte oder einen anderen Typ handelt. Was häufig nicht zu sehen ist, sind weitere Informationen zum Produkt, nämlich wie sich dieses im Einsatz verhält.

Gerade damit kann man sich aber von Mitbewerbern abgrenzen und potentiellen Kunden mehr Informationsgehalt bieten. Im obigen Bild ist klar, dass ein Steinbohrer zum Einsatz kommt, denn mit einem Holzbohrer wäre der Effekt gleich Null und der Motor würde überlastet werden. Gleichzeitig vermitteln die fliegenden Bestandteile des Steins die Kraft, die in der Bohrmaschine zu stecken scheint. Hier nur eine Momentaufnahme. Es vermittelt die Funktion wofür das Gerät gedacht ist. In einem Produktvideo lässt sich alles noch deutlich eindrucksvoller vermitteln. Vergessen Sie nicht das typische Geräusch welches eine Bohrmaschine oder ein Bohrmeißel erzeugt. Für viele nervtötend. Diejenigen die sich für solche Produkte interessieren finden deren Klang aber keineswegs so schlimm, meist ist das Gegenteil der Fall. Warum also auf das "Hörvergnügen" verzichten?





Freitag, 6. Dezember 2013

Kamera - sinnvolles Zubehör

Ob Sie nun Produktfotos selbst erstellen oder im Urlaub schöne Bilder machen wollen, es gibt ein ungemein nützliches Teil für Kameras mit Objektiv, auf das Sie nicht verzichten sollten.

Genauer gesagt geht es um Filter. Ganz normale UV (0) Filter fürs Objektiv halten Staub von der Frontlinse fern und was durchaus mal vorkommen kann, Sie vermeiden damit Fingerabdrücke auf der Linse. Staub lässt sich ja noch runterblasen, aber Fingerabdrücke müssen Sie schon mit einem Tuch entfernen. Meistens haben die Objektivoberflächen spezialvergütetes Glas, das mag fürs Bild sehr gut sein, wenn Sie die Optik reinigen wollen ist das aber eher nachteilig. Die Filter gibt es in verschiendenen Glasdurchmessern, also dann jeweils passend für Ihr Objektiv. Hier gibt es günstige Filter mit einfachem Glas und hochvergütetes Glas, was dann auch teurer ist. Bei den ganz billigen Filter sollten Sie lieber einen Bogen herum machen, bei bekannten Markenprodukten wie B&W, Hoya, Tiffen,.. lässt sich bei der Auswahl in der Regel nichts falsch machen. Sollten Sie zufällig auch noch Objektive mit dem selben Durchmesser haben, so können Sie einen Filter für mehrere Objektive verwenden. Die UV (0) Filter dienen also in erster Linie nur dem Schutz der Linse, es sind keine Neutraldichte Filter, machen das Bild nicht dunkler oder verändern den Kontrast. Das diese Filter die Bildqualität negativ beeinträchtigen konnten wir im täglichen Praxiseinsatz nicht feststellen. Es gibt wie oben schon geschrieben natürlich Qualitätsunterschiede. Wenn Sie einen Filter für 82 mm neu für 9,99 EUR angeboten bekommen, könnte es gut sein, dass die Qualität hier nur suboptimal sein kann. Denn je größer der Objektivdurchmesser, desto teurer werden die Filter.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Virtuelle Rundgänge

Virtuelle Rundgänge sind besonders dann interessant, wenn Sie Interessenten auf Ihrer Webseite die Räumlichkeiten zeigen möchten. Damit hat der Betrachter die Möglichkeit von Raum zu Raum zu wandern und dies in einer Rundumansicht. Also von Decke zu Boden und von links nach rechts. Es ist ganz so als wäre man schon vor Ort.

Auch bei Museen oder weitläufigen Aussenanlagen, wo interessante Sehenswürdigkeiten zu sehen sind, lässt sich durch Hotspots im Bild von einem Punkt zum anderen reisen.
Haben Sie u.a. eine Musterhaus-Ausstellung, so lässt sich hier auch von Haus zu Haus (im Innen- und Aussenbereich) flanieren.

Donnerstag, 28. November 2013

Produktvideos als Verkaufsförderungsinstrument einsetzen


Wenn Ihre Produkte dynamisch sind, sich also bewegen oder sich damit Bewegungen ausführen lassen oder diese akustische Signale von sich geben, dann ist neben der reinen Darstellung im Bild mit Sicherheit ein Produktvideo interessant.


So sehen Ihre Interessenten Ihr Produkt im Einsatz und können so viel leichter davon überzeugt werden bei Ihnen einzukaufen. Denken Sie an eine simple Dampfmaschine. Diese bewegt sich gibt Geräusche von sich der Dampf steigt aus dem Schlot auf, es fehlt eigentlich nur noch der typische Geruch. Das gibt Ihren Webshopbesuchern ein ganz anderes Einkaufserlebnis.

Das reine Bild ist ungefähr so wie wenn sie die Dampfmaschine in der Vitrine des Kaufhauses stehen sehen. Das Video ist dann schon vergleichbar mit einer Vorführung des Verkäufers im Laden um den Kunden zum Kauf zu animieren - und das übernimmt das Produktvideo für Sie. Es dient der Verkaufsförderung und gibt Ihren Interessenten gleichzeitig zusätzliche Informationen, die ein reines Foto nicht leisten kann.


Einen positiven Nebeneffekt haben Sie bei Videos auch in puncto SEO bei Google. Weiterhin können Sie sich überlegen ob Sie die Videos nur bei sich im Shop oder auch auf Plattormen oder youtube stellen möchten.

Dienstag, 26. November 2013

Legeware im Modebereich

Im Modebusiness wird viel als Legeware präsentiert. Das kann man wortwörtlich so verstehen. Die Ware wird liegend dem Kunden präsentiert. Häufig anzutreffen bei Jeans, Pullover, Shirts & Co.

Es ist stark abhängig vom Produkt ob es sich für Legeware eignet oder nicht. Ein Abendkleid aus Seide können Sie so nur äußerst schlecht verkaufen, da die Proportionen des Kleides nicht sichtbar werden und das Material Falten wirft, wo später keine entstehen würden. Trendige Teenager Klamotten dagegen sind dafür prädestiniert.

Tuchhosen, Anzüge und Sakkos sind meist aus feinem Stoff und schauen am Mannequin oder Model deutlich besser aus.



Montag, 25. November 2013

360-Grad-Fotografie



Wahrscheinlich hat es der ein oder andere schon gesehen. Produkte die man rundum betrachten kann, so genannte 360-Grad-Fotos.

Manche Onlineshops nutzen dies um einzelne Produkte speziell zu vermarkten und das Augenmerk aufgrund der dynamischen Darstellung für potentielle Kunden interessanter zu gestalten. Es gibt ganz grob gesagt 2 Varianten.



Einmal sind es die 360-Grad-Fotos die sobald die Seite geöffnet wird von selbst und kontinuierlich sich drehen
und dann gibt die häufiger anzutreffende Darstellung, wo der Kunde bspw. auf einen 360°-Button drückt, sich ein neues Fenster öffnet und das Produkt sich dreht. Bei der zweiten Version haben Sie den Vorteil, dass es nur zu einer Drehung kommt. Vorteil deshalb, denken Sie mal nach wie viel Rechenleistung und Internetverbindung notwendig wäre, damit sich zeitgleich 25 unterschiedliche Schuhe auf Ihrer Seite drehen. Es würde zu lange dauern bis die Bilder erscheinen und der Interessent verlässt Ihren Webshop - nicht empfehlenswert.
Nutzen Sie lieber die Möglichkeit, dass der Interessent, wenn er möchte die 360-Grad-Ansicht selbst aktiviert. Damit läuft der Onlineshop schneller und die Verbindungszeit ist für den Betrachter geringer.


Donnerstag, 21. November 2013

Wie gute Bilder erstellen? Software



Wenn Sie jetzt zuerst denken was will ich mit einer Software, ich brauche doch Fotos, so ist das vom Ansatz zwar richtig, aber Sie werden sehen das Sie irgendwann mal auf eine Bildbearbeitungssoftware zurückgreifen müssen.

Da gibt es verschiedene Gründe für. Wenn Sie die Fotos Ihrer Produkte aufgenommen haben dann erhalten Sie je nach Kameramodell häufig sehr große Bilder. Das ist für Fotos im Internet aber problematisch, weil wenn Sie Bilder mit mehreren MB ins Netz stellen, dauert das viel zu lange bis das Foto erscheint. Mit einer Software speichern Sie die Bilder einfach kleiner ab, so werden diese schneller geladen. Ein weiterer wichtiger Grund können Flecken oder Staub auf dem Bild sein. Wenn Sie dies bei der Aufnahme nicht bemerkt haben, können Sie mit Hilfe der Bildbearbeitung sich hier noch helfen und den ein oder anderen Fleck auf dem Bild entfernen. Eventuell sah das Bild am Kamerabildschirm gut aus und am Computerbildschirm ist es zu dunkel. Dann können Sie im Nachhinein noch die Helligkeit anpassen.



Am bekanntesten dürfen wohl die Programme Photoshop und GIMP sein. Bei GIMP haben Sie den Vorteil das dieses Programm kostenlos ist. Haben Sie also noch keine Erfahrung mit Bildbearbeitungs-Software gemacht, dann benutzen Sie erst einmal die kostenlose Variante oder laden Sie sich eine der Trial-Versions vom jeweiligen Hersteller herunter. Da hat man in aller Regel 30 Tage Zeit die Software auszuprobieren. Das würde ich Ihnen auch empfehlen, so können Sie sich die Software in der "Probezeit" raussuchen die für Sie am besten zu bedienen ist. Wenn Sie mit solcher Software gar nichts anfangen können, kann man sich natürlich auch an professionelle Bildbearbeiter wenden.

Mittwoch, 20. November 2013

Schuhe fotografieren




Schuhe zu fotografieren ist eigentlich gar nicht so schwer. Komplizierter kann es werden bei Lackschuhen/Stiefeln, da hier die Oberfläche unbarmherzig Staub zeigt oder eben das Blitzlicht, wenn ungünstig aufgestellt, sich darin unschön spiegelt.

Auch wenn Sie viellieicht nicht so viel Platz haben sollten um ihre Schuhe zu fotografieren, lassen Sie die Finger vom Weitwinkel. Das beschert Ihnen nur große, unförmig aussehende Schuhe. Also Weitwinkel + nahe dran, lieber nicht machen. 

Gerade der rechte Schuh wirkt zu unförmig und zu groß



Wenn Sie hohe Stiefel haben und die von weiter weg aufnehmen, können Sie mit dem Weitwinkel wieder arbeiten.





Produktfoto mit echter Spiegelung

Bei den vorher angesprochenen Lackschuhen hilft meist schon den Blitz oder die Lichtquelle anders zu platzieren. Wenn das nicht geht, müssen Sie die Flächen des Schuhes die diese Lackflächen aufweisen abschirmen, so dass der Blitz sich nicht drin spiegelt (Papier, Pappe, Lichtzelt,...). Denken Sie auch an verschiedene Ansichten. Bei Bergstiefeln will jeder die Profilsohle sehen. Schuhe mit Klettverschluss sehen auf der Fußinnenseite anders aus wie aussen, hier wäre dann eine weitere Ansicht angebracht. Vielleicht bieten ihre Schuhe auch spezielle Funktionen (Gesundheitsschuhe etc.) dann sollten Details dies auch im Bild verdeutlichen. Wenn Sie den Aufwand scheuen, oder schlicht nicht genug Zeit investieren können um Ihre Schuhe im Bild festzuhalten, so produzieren wir gerne verkaufsfördernde Schuhfotos für Sie bei uns im Studio.


Produktfotos auf AMAZON



Amazon kennt wohl jeder. Hier sind die Anforderungen an Fotos aber schon seit längerer Zeit deutlich strenger als bei ebay und anderen Marktplätzen.
Priorität hat hier wirklich nur das abgebildet wird, was später auch verkauft wird. Das soll heissen, wenn Sie selbst fotografieren, dann sparen Sie sich sämtliche Deko, die das Produkt vielleicht nett aussehen lassen könnte, aber nicht zum Lieferumfang dazugehört. Es reicht hier nämlich nicht die potentiellen Käufer mit einem Satz wie "Deko nicht Bestandteil des Angebotes" darauf hinzuweisen. Es darf nur das Produkt zu sehen sein. Ob Sie dies nun von vorne, oben, seitlich, etc. fotografieren bleibt Ihnen überlassen. Mehrere Fotos bieten sich in erster Linie für hochwertige oder erklärungsbedürftige Produkte an. Wenn Sie die Ware von mehreren Seiten zeigen erübrigt sich mit Sicherheit die ein oder andere Kundenanfrage, da dies schon durch die Fotos beantwortet wird. In Verbindung mit den guten Bildern sollten Sie allerdings auch auf eine gute Artikelbeschreibung achten.





Da Amazon einen weissen Hintergrund hat sollten Sie beim fotografieren ebenfalls einen weissen Hintergrund verwenden. Entweder Sie schaffen es das Produkt gut auszuleuchten, so dass das weiss auf dem Foto so aussieht wie der Amazon Hintergrund oder Sie stellen die Produkte nachher frei. Dann haben Sie die Möglichkeit einen weissen Hintergrund in der Bildbearbeitung einzufügen oder Ihre Bilder als png abzuspeichern, mit transparentem Hintergrund.

Problematisch: Artikel ist mit Deko abgebildet

Wenn Sie das Thema Fotografie zeitlich nicht mehr selbst handeln möchten, können Sie gerne bei uns anfragen. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot.