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Dienstag, 4. Februar 2014

Beschädigte Produkte fotografieren?

Es gibt Fotos, da hilft beste Vorbereitung des Materials, pfleglicher Umgang, etc. einfach nichts, weil die Ware im Fotostudio schon beschädigt angekommen ist. Prinzipiell lässt sich bei Massenware natürlich ein Ersatzprodukt zusenden, aber im ein oder anderen Fall geht dies nicht (Einzelstück/Mock-Up/...). Lohnt es sich dann überhaupt noch ein Foto vom beschädigten Produkt zu machen?

Ja und Nein.
Mittels Retusche lassen sich auch noch im Nachhinein eingedrückte Kanten, Kratzer in Glasoberflächen oder kleine Löcher im Stoff eines Kleides beheben.

Nein, wenn der Schaden so groß oder so offensichtlich ist, dass eine Retusche ausgeschlossen werden muss. Wenn bspw. bei dieser Hose nur eine Gesäßtasche auf nur einer Seite vorhanden wäre, im tadellosen Zustand und bei der angelieferten Hose würde diese fehlen, so ist eine Retusche nicht möglich. Denn es fehlt das Ausgangsmaterial, die Hosentasche, die man ansonsten noch anbringen könnte.

Kurz und knapp wenn Packshots oder Produktfotos erstellt werden und das Produkt nicht in tadellosem Zustand ist, kann in den meisten Fällen die Fotografie in Kombination mit der Retusche doch noch zu einem perfekten Ergebnis kommen.

Freitag, 27. Dezember 2013

Präsentation von Onlineshops auf mobilen Endgeräten


Mit Mobile Commerce ergeben sich für Unternehmen hier und da nicht nur tolle, weitere Vertriebswege, es gibt leider auch das ein und andere Problem zu umschiffen. Webseiten die mit gut animierten Flash-Animationen Eindruck machen wirken auf mobilen Endgeräten auf einmal als hätte man vergessen wichtige Bilder hochzuladen. Gerade dann wenn Sie Ihre Produkte als Flash präsentiert haben ist das so, als würde der Shop leer sein. Um dieser Problematik entgegen zu wirken, sollten Sie Informationen, die für Interessenten unabdingbar sind (Text, Bild, Zahlungsabwicklung,...) so hinterlegen, das Sie sowohl auf Desktop Rechnern und mobilen Endgeräten problemlos angezeigt werden können.

Bei Bilder tun Sie sich leicht, denn die gängigen Bildformate jpg und png lassen sich durch die Browser problemlos anzeigen. Aber was machen Sie mit Ihren animierten Inhalten?
Ganz einfache Animationen können Sie wie es früher war mit gif anzeigen lassen. Sie können auch Videos einfügen, die dann abgespielt werden. Mit Java Script müssen Sie sich entweder etwas besser auskennen oder auf Vorlagen zurückgreifen und diese dann am mobilen Endgerät testen.

Hat Ihr Shop beispielsweise 360-Grad Abbildungen, also es dreht sich bspw. ein Schuh, so bieten Umgebungen wie Magento bspw. dafür Lösungen an. Das was zum Einsatz kommt, sollte HTML5 Standard besitzen, so dass Ihr Shop auf mobilen Endgeräten genau so gut zur Geltung kommt, wie auf PC und Mac.