Wenn es darum geht die Leistung eines Produktes zu zeigen bietet sich ein Produktvideo an. Mit einem oder mehreren Bildern schaffen Sie zwar Momentaufnahmen, der Interessent erkennt daran aber nicht, wie lange hat die Maschine gebraucht durch den Steinblock zu bohren. Wie lange braucht die Kettensäge den Holzstamm zu durchtrennen? Schlägt das Produkt aus und zittert oder liegt es dabei ruhig in der Hand?
Wenn es sich wie im obigen Beispiel um eine Bohrmaschine handelt, so dürften die meisten Interessenten schon eine solche besitzen. In der Regel geht es also um eine Ersatzinvestition, weil die aktuelle Maschine evtl. defekt ist oder der Akku einen Memory-Effekt hat, usw. Die neue Maschine sollte demzufolge natürlich besser sein, als das Modell was zur Zeit noch vorhanden ist. Somit gilt es auch die Vorteile des Produktes im Video klar aufzuzeigen. Wichtig ist dabei auch zu überlegen wer kauft bei mir eigentlich ein? Ein Video was die Verwendung eines Bohrfutterschlüssels zeigt wird bei berufstätigen Handwerkern wenig Beachtung finden, da diese Information praktisch Null Mehrwert liefert. Absolute Laien hingegen sind wiederum dankbar, da Sie erst nach dem Video so richtig verstanden haben wofür dieser Schlüssel eigentlich gedacht ist. Richtet sich Ihr Angebot beispielsweise nur an Gewerbetreibende so sind ganz andere Aspekte interessant, als für den breiten Massenmarkt.
Mittwoch, 19. Februar 2014
Mittwoch, 12. Februar 2014
Akzeptable Bilder in umsatzstarke Produktbilder verwandeln
Sie haben leistungsfähige Produkte im Sortiment, die nicht nur durch gekünstelte Marketingfloskeln das scheinbar unmögliche leisten, sondern wirklich gut sind, nur fehlt Ihnen noch das passende Foto um das Spitzenprodukt auch zu vermarkten?
Die Standardantwort die jetzt wahrscheinlich jeder erwartet ist klar. Neues, überzeugendes, qualitativ ansprechendes Produktfoto anfertigen. Das ist mit Sicherheit auch nicht verkehrt. Doch wenn es wirklich schnell gehen muss und die Aufnahmen eigentlich schon am besten gestern hätten stattfinden müssen und Sie beispielsweise schon ein Bild wie oben links haben, können Sie rechts oben sehen, was sich daraus noch machen lässt, mittels Freistellung, Retusche und dem Einfügen eines neuens Unter- und Hintergrundes.
Dazu muss man natürlich hinzufügen, dass es darauf ankommt in welcher Auflösung das Ausgangsbild vorliegt. Für die Einbindung auf der Webseite des Unternehmens ist das unproblematisch. Möchten Sie eine DIN A4 Seite damit füllen und in einem Magazin für das Produkt werben, muss das ursprüngliche Bild schon in guter Auflösung und verwacklungsfrei vorliegen, um zumindest die Grundvoraussetzungen zu schaffen. Es gibt deshalb häufig mehrere Möglichkeiten zu einem guten Ergebnis zu kommen.
Die Standardantwort die jetzt wahrscheinlich jeder erwartet ist klar. Neues, überzeugendes, qualitativ ansprechendes Produktfoto anfertigen. Das ist mit Sicherheit auch nicht verkehrt. Doch wenn es wirklich schnell gehen muss und die Aufnahmen eigentlich schon am besten gestern hätten stattfinden müssen und Sie beispielsweise schon ein Bild wie oben links haben, können Sie rechts oben sehen, was sich daraus noch machen lässt, mittels Freistellung, Retusche und dem Einfügen eines neuens Unter- und Hintergrundes.
Dazu muss man natürlich hinzufügen, dass es darauf ankommt in welcher Auflösung das Ausgangsbild vorliegt. Für die Einbindung auf der Webseite des Unternehmens ist das unproblematisch. Möchten Sie eine DIN A4 Seite damit füllen und in einem Magazin für das Produkt werben, muss das ursprüngliche Bild schon in guter Auflösung und verwacklungsfrei vorliegen, um zumindest die Grundvoraussetzungen zu schaffen. Es gibt deshalb häufig mehrere Möglichkeiten zu einem guten Ergebnis zu kommen.
Dienstag, 4. Februar 2014
Beschädigte Produkte fotografieren?
Es gibt Fotos, da hilft beste Vorbereitung des Materials, pfleglicher Umgang, etc. einfach nichts, weil die Ware im Fotostudio schon beschädigt angekommen ist. Prinzipiell lässt sich bei Massenware natürlich ein Ersatzprodukt zusenden, aber im ein oder anderen Fall geht dies nicht (Einzelstück/Mock-Up/...). Lohnt es sich dann überhaupt noch ein Foto vom beschädigten Produkt zu machen?
Ja und Nein.
Mittels Retusche lassen sich auch noch im Nachhinein eingedrückte Kanten, Kratzer in Glasoberflächen oder kleine Löcher im Stoff eines Kleides beheben.
Nein, wenn der Schaden so groß oder so offensichtlich ist, dass eine Retusche ausgeschlossen werden muss. Wenn bspw. bei dieser Hose nur eine Gesäßtasche auf nur einer Seite vorhanden wäre, im tadellosen Zustand und bei der angelieferten Hose würde diese fehlen, so ist eine Retusche nicht möglich. Denn es fehlt das Ausgangsmaterial, die Hosentasche, die man ansonsten noch anbringen könnte.
Kurz und knapp wenn Packshots oder Produktfotos erstellt werden und das Produkt nicht in tadellosem Zustand ist, kann in den meisten Fällen die Fotografie in Kombination mit der Retusche doch noch zu einem perfekten Ergebnis kommen.
Ja und Nein.
Mittels Retusche lassen sich auch noch im Nachhinein eingedrückte Kanten, Kratzer in Glasoberflächen oder kleine Löcher im Stoff eines Kleides beheben.
Nein, wenn der Schaden so groß oder so offensichtlich ist, dass eine Retusche ausgeschlossen werden muss. Wenn bspw. bei dieser Hose nur eine Gesäßtasche auf nur einer Seite vorhanden wäre, im tadellosen Zustand und bei der angelieferten Hose würde diese fehlen, so ist eine Retusche nicht möglich. Denn es fehlt das Ausgangsmaterial, die Hosentasche, die man ansonsten noch anbringen könnte.
Kurz und knapp wenn Packshots oder Produktfotos erstellt werden und das Produkt nicht in tadellosem Zustand ist, kann in den meisten Fällen die Fotografie in Kombination mit der Retusche doch noch zu einem perfekten Ergebnis kommen.
Mittwoch, 22. Januar 2014
Details dem Kunden vermitteln
Damit sich ein Produkt X auch verkauft ist es je nach Nachfrage nicht immer ausreichend nur ein Bild im Shop davon einzustellen. Denn eine Ansicht die ein großes Produkt komplett zeigt, lässt leider keine Details erkennen. Diese sind aber im ein oder anderen Fall für Interessenten wichtig. Wo liegen die Anschlüsse des Gerätes, sehen diese so aus wie bei mir zu Hause? Also Fragen die bestimmt auch in der textlichen Beschreibung vorhanden sind, aber rein vom Begriff nicht jedem etwas sagen. Es ist somit für viele einfacher direkt am Bild zu erkennen, ob das Produkt passt, oder eben nicht. Durch aussagekräftige Produktfotos werden somit auch Retouren vermieden und auch viele telefonische Nachfragen oder Fragen per mail bereits im Bild beantwortet.
Freitag, 10. Januar 2014
Long pages - multimedial gestalten
Neben der Kombination von Text und Bild lassen sich in die long pages natürlich auch Videos einbinden.
Das hat den Vorteil für Ihre Kundschaft, dass das Produkt in Aktion gezeigt wird und die Komponente Audio/Sprache mit dazu kommt. Es ist nicht nur bequemer sich ein Produktvideo anzusehen, es kann auch weitere Aspekte vermitteln, die sich im Bild, aber auch mittels Text nur schwer erklären lassen. Sie bieten somit im Gegensatz zum Wettbewerb eine ausführliche und optimale Vorstellung des jeweiligen Produktes, so das sich Interessenten ihres Kaufes sicher sein können und ohne Bednken zugreifen.
Das hat den Vorteil für Ihre Kundschaft, dass das Produkt in Aktion gezeigt wird und die Komponente Audio/Sprache mit dazu kommt. Es ist nicht nur bequemer sich ein Produktvideo anzusehen, es kann auch weitere Aspekte vermitteln, die sich im Bild, aber auch mittels Text nur schwer erklären lassen. Sie bieten somit im Gegensatz zum Wettbewerb eine ausführliche und optimale Vorstellung des jeweiligen Produktes, so das sich Interessenten ihres Kaufes sicher sein können und ohne Bednken zugreifen.
Mittwoch, 8. Januar 2014
Long Pages - ein Kriterium um sich vom Wettbewerb zu differenzieren
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| Chinesisches Beispiel für eine Long page |
Onlineshop A bietet einen Tisch zum Preis X an, genau so wie viele anderen Onlineshops auch. Es gibt ein Bild des Tisches, wie bei den Wettbewerbern auch. Das Problem ist offensichtlich. Dem Endkunden ist es schlußendlich egal ob er bei Onlineshop A oder den Wettbewerben einkauft. Denn alle bieten den selben Tisch zu den gleichen Konditionen und weitere Informationen gibt es keine. Das ist bei vielen Shops die IST-Situation. Mit wenig Aufwand den höchstmöglichsten Gewinn erzielen erstrebt sicherlich jeder. Diese Strategie wird bei zunehmendem Wettbewerb aber immer schwieriger in der Umsetzung. Es müssen also neue Ansätze her, um diesem Problem zu begegnen.
Hier setzen die Long pages an. Statt langatmiger Produktbeschreibungen, die oft nicht gelesen werden, oder aber auch den viel zu kurzen Produktinformationen werden Bilder mit Text kombiniert.
Mit den Angaben B/H/T (Breite/Höhe/Tiefe) kann man als Besteller nicht immer unbedingt etwas anfangen, denn was ist denn nun die Tiefe? Viel einfacher und bedarfsgerechter wirkt es auf Interessenten, wenn diese Maßeinheiten schon im Bild vermerkt sind. Sie sehen den Tisch und die Angaben in cm finden sich direkt im Bild. Somit kommt es auch definitiv nicht zu Mißverständnissen. Mit weiteren Fotos werden Details gezeigt, bspw. Verzierungen, oder auch die leichte Montage verdeutlicht. Die Bilder unterstreichen dabei schlußendlich das Kaufargument. Das kann sein Eleganz, stabile Bauweise, uvm.
Mit den Angaben B/H/T (Breite/Höhe/Tiefe) kann man als Besteller nicht immer unbedingt etwas anfangen, denn was ist denn nun die Tiefe? Viel einfacher und bedarfsgerechter wirkt es auf Interessenten, wenn diese Maßeinheiten schon im Bild vermerkt sind. Sie sehen den Tisch und die Angaben in cm finden sich direkt im Bild. Somit kommt es auch definitiv nicht zu Mißverständnissen. Mit weiteren Fotos werden Details gezeigt, bspw. Verzierungen, oder auch die leichte Montage verdeutlicht. Die Bilder unterstreichen dabei schlußendlich das Kaufargument. Das kann sein Eleganz, stabile Bauweise, uvm.
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| Weiteres Beispiel aus China |
Mit der long page haben Sie somit die Möglichkeit Ihren Kunden voll und ganz vom Produkt zu überzeugen und mit Argumenten, also guten Bildern und kurzen Anmerkungen in Textform zu überzeugen. Die long page können Sie sich so ähnlich vorstellen, wie wenn Sie im Laden eine Beratung zum Produkt bekommen, was ja in Onlineshops noch häufig nicht der Fall ist.
Die Fotos sollten dabei überwiegend selbsterklärend sein oder zumindest die textliche Aussage im oder unter dem Bild eindeutig erklären. Wenn Sie sich jetzt fragen, wieso werden hier chinesische Beispiele gezeigt? Ganz einfach. In Asien sind die long pages bereits weit verbreitet, da hier der Wettbewerb im Gegensatz zu Europa noch deutlich stärker ist. Um dort am Markt Erfolg zu haben bedarf es schon einiges an Differenzierung, so das potentielle Kunden geneigt sind im Shop einzukaufen.
Mit Engagement und guten Bildern können Sie somit Ihren Shop zum bevorzugten Einkaufsparadies machen.
Mit Engagement und guten Bildern können Sie somit Ihren Shop zum bevorzugten Einkaufsparadies machen.
Freitag, 3. Januar 2014
Hilfe, meine Fotos werden zu gelb
Wenn Sie selber fotografieren kann es schon mal vorkommen, dass die Bilder viel zu gelbstichig aussehen. Das weisse Kleid oben schaut dann dem entsprechend nicht mehr weiss aus und im Nachhinein müsste mittels Weisabgleich die Farbe wieder angepasst werden.
Das ist aber nur die "Notlösung", denn Sie wollen ja bei weiteren Bildern nicht immer mit dem selben Problem kämpfen. In den meisten Fällen ist die Lösung denkbar einfach. Es liegt am Licht.
Schalten Sie testweise einfach alle Lampen die Sie sonst benutzen aus und nutzen Sie das vorhandene Tageslicht. Das Bild wird dann zwar wahrscheinlich zu dunkel sein, das spielt für den Test aber keine Rolle. Sollten die Farben dann so auf der Kamera erscheinen wie gewünscht, ist der Verursacher bei Ihnen das künstliche Licht.
Licht mit "normaler" Farbtemperatur erhalten Sie bspw. durch Tageslichtlampen oder Blitzlicht. Bei Dauerlichtlampen sollten Sie vor dem Kauf darauf achten was als Farbtemperatur beim Leuchtmittel angegeben ist.
Wenn Sie kein neues Lichtequipment kaufen möchten tut es evtl. auch eine Filterfolie, die den Gelbstich minimiert. Sie können auch in der Kamera direkt dagegen ansteuern und einen manuellen Weissabgleich vornehmen, unter den bisherigen Lichtverhältnissen, so dass Sie trotz zu gelbem Licht, ein farblich passendes Bild erhalten. Es gibt somit mehrere Wege zum Ziel.
Das ist aber nur die "Notlösung", denn Sie wollen ja bei weiteren Bildern nicht immer mit dem selben Problem kämpfen. In den meisten Fällen ist die Lösung denkbar einfach. Es liegt am Licht.
Schalten Sie testweise einfach alle Lampen die Sie sonst benutzen aus und nutzen Sie das vorhandene Tageslicht. Das Bild wird dann zwar wahrscheinlich zu dunkel sein, das spielt für den Test aber keine Rolle. Sollten die Farben dann so auf der Kamera erscheinen wie gewünscht, ist der Verursacher bei Ihnen das künstliche Licht.Licht mit "normaler" Farbtemperatur erhalten Sie bspw. durch Tageslichtlampen oder Blitzlicht. Bei Dauerlichtlampen sollten Sie vor dem Kauf darauf achten was als Farbtemperatur beim Leuchtmittel angegeben ist.
Wenn Sie kein neues Lichtequipment kaufen möchten tut es evtl. auch eine Filterfolie, die den Gelbstich minimiert. Sie können auch in der Kamera direkt dagegen ansteuern und einen manuellen Weissabgleich vornehmen, unter den bisherigen Lichtverhältnissen, so dass Sie trotz zu gelbem Licht, ein farblich passendes Bild erhalten. Es gibt somit mehrere Wege zum Ziel.
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