Mittwoch, 9. April 2014

Details bei Produktfotos in der Darstellung mit einbeziehen

Wenn es darum geht ein Produkt zu verkaufen, so zeigt man dies für gewöhlich im Ganzen. Somit weis jeder wie es aussieht und um was es sich handelt. Das ist praktisch die Mindestanforderung. Wenn das Produkt erklärungsbedürftig ist oder einen Zusatznutzen bietet macht es Sinn diesen Nutzen für Interessenten auch verständlich darzulegen. Das lässt sich einerseits mit der Produktbeschreibung machen, andererseits durch Detailaufnahmen, wie bspw. oben im Bild der ausklappbare Langhaarschneider. Dazu ein kurzes Stichwort und dem Betrachter ist auf einem Blick klar um was es geht.

Dies ersetzt die Produktbeschreibung nicht, kommt Onlineshopkunden aber sehr entgegen, da Sie schnell informiert sind und sich im Anschluß, bei Interesse, mit der Produktbeschreibung auseinandersetzen. Die einzelnen Produktfotos, welche die Details des Rasierers zeigen, lassen sich natürlich auch als einzelnes Bild im Shop zeigen. Dann müssten die Interessenten auf der Produktseite aber auch jedes Bild einzeln anklicken. So wird das Interesse gleich in einem zusammenhängenden "Aufmacher" präsentiert, was dazu verleitet sich mit dem Produkt näher auseinander zu setzen, bis es zum Kauf kommt.

Mittwoch, 26. März 2014

Taschen fotogen präsentieren

Werbefotos für Taschen und Accessoires können ganz verschieden ausfallen. Eine Möglichkeit ist die Darstellung wie oben zu sehen in einem Ambiente, gleichzeitig hat man durch die Platzierung weiterer Gegenstände auch die Möglichkeit mit einem Blick die Größe der Tasche einzuschätzen.

Eine weitere Möglichkeit ist es Taschen in Verbindung mit einem Model zu zeigen. Das wird vor allem dann wichtig, wenn es darum geht wie lange die Trageschlaufe ist. Also wie ist der Tragekomfort. Kann ich die Tasche leger über die Schulter hängen oder ist es schon fast eine Tasche für Notebooks, die man diagonal über die Brust trägt?

Im Gegensatz dazu lässt sich als Produktfoto ein Freisteller der Tasche nutzen, der sich zwar auch für die Werbung nutzen ließe, doch dazu müsste das Bild im Nachhinein noch etwas aufgepeppt werden.

Donnerstag, 13. März 2014

Werbefotografie - Ein Eyecatcher der im Gedächtnis bleiben soll

Im Gegensatz zum "normalen" Produktfoto, soll das Werbefoto in aller Regel etwas besonderes sein. Ein Hingucker, ja im besten Fall etwas was sich im Gedächtnis festsetzt und sogleich mit dem Produkt verknüpft wird wenn man den Namen hört oder daran denkt. Das Bild was letztendlich entsteht ist meist ein Gemeinschaftsprojekt, weil ihm viele Ideen vorausgegangen sind und häufig eine Strategie zugrunde gelegt wird. Somit präsentiert sich das Produkt und/oder die Marke am Markt.

Dienstag, 4. März 2014

Möbelfotos-Innenleben zeigen

Im Möbel-Onlineshop hat der Besteller einen Nachteil, er kann das Produkt nicht ausprobieren.
Probesitzen oder -liegen entfällt. Wenn es nun aber nicht nur darum geht das die nächste Couchgarnitur schön aussehen soll, sondern obendrein auch noch bequem sein muss, dann wird es schwierig. Sie haben die Möglichkeit mittels Video den Sitzkomfort darzustellen, ein Model setzt sich auf das Sofa und man sieht ob das Model auf der Sitzfläche einsinkt oder sich nichts verändert.

Eine weitere Möglichkeit bietet ein Möbelfoto wie die obige. Anhand dessen sieht der Interessent, dass es sich um ein Sofa mit mehreren Lagen und Spannfedern handelt. Was das für Lagen sind, also aus welchem Material usw., lässt sich alles im Bild mit Hotspots unterbringen, so das der Interessent die gewünschten Punkte ansteuert und dann weitere Details erfährt. Das gibt mehr Sicherheit auch wirklich das Richtige zu bestellen und nachher nicht enttäuscht zu sein.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Technische Geräte im Video überzeugend vermarkten

Wenn es darum geht die Leistung eines Produktes zu zeigen bietet sich ein Produktvideo an. Mit einem oder mehreren Bildern schaffen Sie zwar Momentaufnahmen, der Interessent erkennt daran aber nicht, wie lange hat die Maschine gebraucht durch den Steinblock zu bohren. Wie lange braucht die Kettensäge den Holzstamm zu durchtrennen? Schlägt das Produkt aus und zittert oder liegt es dabei ruhig in der Hand?

Wenn es sich wie im obigen Beispiel um eine Bohrmaschine handelt, so dürften die meisten Interessenten schon eine solche besitzen. In der Regel geht es also um eine Ersatzinvestition, weil die aktuelle Maschine evtl. defekt ist oder der Akku einen Memory-Effekt hat, usw. Die neue Maschine sollte demzufolge natürlich besser sein, als das Modell was zur Zeit noch vorhanden ist. Somit gilt es auch die Vorteile des Produktes im Video klar aufzuzeigen. Wichtig ist dabei auch zu überlegen wer kauft bei mir eigentlich ein? Ein Video was die Verwendung eines Bohrfutterschlüssels zeigt wird bei berufstätigen Handwerkern wenig Beachtung finden, da diese Information praktisch Null Mehrwert liefert. Absolute Laien hingegen sind wiederum dankbar, da Sie erst nach dem Video so richtig verstanden haben wofür dieser Schlüssel eigentlich gedacht ist. Richtet sich Ihr Angebot beispielsweise nur an Gewerbetreibende so sind ganz andere Aspekte interessant, als für den breiten Massenmarkt.

Mittwoch, 12. Februar 2014

Akzeptable Bilder in umsatzstarke Produktbilder verwandeln

Sie haben leistungsfähige Produkte im Sortiment, die nicht nur durch gekünstelte Marketingfloskeln das scheinbar unmögliche leisten, sondern wirklich gut sind, nur fehlt Ihnen noch das passende Foto um das Spitzenprodukt auch zu vermarkten?

Die Standardantwort die jetzt wahrscheinlich jeder erwartet ist klar. Neues, überzeugendes, qualitativ ansprechendes Produktfoto anfertigen. Das ist mit Sicherheit auch nicht verkehrt. Doch wenn es wirklich schnell gehen muss und die Aufnahmen eigentlich schon am besten gestern hätten stattfinden müssen und Sie beispielsweise schon ein Bild wie oben links haben, können Sie rechts oben sehen, was sich daraus noch machen lässt, mittels Freistellung, Retusche und dem Einfügen eines neuens Unter- und Hintergrundes.

Dazu muss man natürlich hinzufügen, dass es darauf ankommt in welcher Auflösung das Ausgangsbild vorliegt. Für die Einbindung auf der Webseite des Unternehmens ist das unproblematisch. Möchten Sie eine DIN A4 Seite damit füllen und in einem Magazin für das Produkt werben, muss das ursprüngliche Bild schon in guter Auflösung und verwacklungsfrei vorliegen, um zumindest die Grundvoraussetzungen zu schaffen. Es gibt deshalb häufig mehrere Möglichkeiten zu einem guten Ergebnis zu kommen.

Dienstag, 4. Februar 2014

Beschädigte Produkte fotografieren?

Es gibt Fotos, da hilft beste Vorbereitung des Materials, pfleglicher Umgang, etc. einfach nichts, weil die Ware im Fotostudio schon beschädigt angekommen ist. Prinzipiell lässt sich bei Massenware natürlich ein Ersatzprodukt zusenden, aber im ein oder anderen Fall geht dies nicht (Einzelstück/Mock-Up/...). Lohnt es sich dann überhaupt noch ein Foto vom beschädigten Produkt zu machen?

Ja und Nein.
Mittels Retusche lassen sich auch noch im Nachhinein eingedrückte Kanten, Kratzer in Glasoberflächen oder kleine Löcher im Stoff eines Kleides beheben.

Nein, wenn der Schaden so groß oder so offensichtlich ist, dass eine Retusche ausgeschlossen werden muss. Wenn bspw. bei dieser Hose nur eine Gesäßtasche auf nur einer Seite vorhanden wäre, im tadellosen Zustand und bei der angelieferten Hose würde diese fehlen, so ist eine Retusche nicht möglich. Denn es fehlt das Ausgangsmaterial, die Hosentasche, die man ansonsten noch anbringen könnte.

Kurz und knapp wenn Packshots oder Produktfotos erstellt werden und das Produkt nicht in tadellosem Zustand ist, kann in den meisten Fällen die Fotografie in Kombination mit der Retusche doch noch zu einem perfekten Ergebnis kommen.